Die Stiftung

Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung besteht seit 1989. Sie bewahrt das Andenken ihrer Namensgeber, des Ehepaars Weichmann, das ab 1933 Jahre des Exils in der Tschechoslowakei, in Frankreich und in den USA verbrachte.

1948 kehrten sie nach Deutschland zurück und wirkten maßgeblich am Aufbau der Demokratie mit.

Ziel der Stiftung ist es, „das Wirken der demokratischen Opposition im Exil gegen die totalitäre Herrschaft Hitlers sowie die Folgen dieses Wirkens für Deutschland nach dem Kriege in Erinnerung zu rufen und diese Erinnerung für künftige Generationen zu bewahren.“


Termin

Hamburger im Exil: Der Architekt Karl Schneider

Der Architekt und Stadtplaner Karl Schneider (1892-1945) arbeitete nach seiner Ausbildung u.a. bei dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius. Er eröffnete 1921 […]

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