Die Stiftung
Die Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung besteht seit 1989. Sie bewahrt das Andenken ihrer Namensgeber, des Ehepaars Weichmann, das ab 1933 Jahre des Exils in der Tschechoslowakei, in Frankreich und in den USA verbrachte.
1948 kehrten sie nach Deutschland zurück und wirkten maßgeblich am Aufbau der Demokratie mit.
Ziel der Stiftung ist es, „das Wirken der demokratischen Opposition im Exil gegen die totalitäre Herrschaft Hitlers sowie die Folgen dieses Wirkens für Deutschland nach dem Kriege in Erinnerung zu rufen und diese Erinnerung für künftige Generationen zu bewahren.“
Satzung der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung
Gedächtnis und Gewalt
Nationale und Transnationale Erinnerungsräume im östlichen Europa
20.06. – 22.06.2013
Tagung
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Herbert Weichmann:
Ein preußischer Hanseat
Do 23. Mai 2013
Gespräch
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Andreas Marquet:
Das Leben Friedrich Wilhelm Wagners
Eine politische Biographie
Dissertationsprojekt – gefördert von der Weichmann-Stiftung
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Mit der Macht der Bilder
Do 28. Februar 2013
Gespräch
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